Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Hilfe bei Extremwetterschäden
Die Landwirtschaftliche Rentenbank hat ihr Programm "Liquiditätssicherung" dauerhaft für Schäden geöffnet, die durch regional auftretendes Extremwetter entstanden sind. Betroffene Landwirte haben die Möglichkeit, Darlehen zu "LR-TOP"-Konditionen aufnehmen. Mit Laufzeiten von vier, sechs oder zehn Jahren können die Mittel für notwendige betriebliche Ausgaben genutzt werden.
Das Programm "Liquiditätssicherung" wird jetzt dauerhaft für solche Fälle geöffnet.
Die Landwirtschaftliche Rentenbank bietet künftig fortwährend Unterstützung für Agrarbetriebe an, die von Extremwetterereignissen betroffen sind. Dazu hat sie jetzt ihr Programm "Liquiditätssicherung" dauerhaft für Schäden geöffnet, die durch regional auftretendes Extremwetter entstanden sind. Das Programm ermöglicht es den Landwirten laut Rentenbank, Darlehen zu "LR-TOP"-Konditionen aufzunehmen. Mit Laufzeiten von vier, sechs oder zehn Jahren können die Mittel für notwendige betriebliche Ausgaben genutzt werden. Antragsberechtigt sind Betriebe, die einen auf Wetterextreme zurückzuführenden Umsatz- und/oder Ergebnisrückgang von mindestens 30% nachweisen können.
"Landwirtschaftliche Betriebe haben deutlich mehr mit wetterbedingten Ertragseinbußen zu kämpfen als noch vor zehn Jahren. In immer kürzeren Abständen treten Extremwetterereignisse auf, die keine überregionalen Auswirkungen haben, sondern regional begrenzt sind", erklärte die Sprecherin des Vorstands der Rentenbank, Nikola Steinbock. Als Beispiele nannte sie Starkregen, Hagel, Hochwasser, Sturm, Dürre oder Frost. Diese Ereignisse nähmen an Schwere und Häufigkeit zu. Das stelle insbesondere die Landwirtschaft, die in und mit der Natur arbeite, vor große Herausforderungen.
Steinbock wies darauf hin, dass in diesem Frühjahr auf einen zu nassen und warmen Winter Spätfröste gefolgt seien, die zum Teil zu großen Ernteausfällen führen könnten. Zudem komme es zu lokalen Verlagerungen von Unwetterereignissen, sodass heute Regionen in Mitleidenschaft gezogen würden, die bisher eher verschont geblieben seien. "Unser Liquiditätssicherungsprogramm wird daher für solche Zwecke immer öfter angefragt. Deshalb haben wir entschieden, das Programm für Schäden durch Extremwetterereignisse ab sofort dauerhaft zu öffnen", so Steinbock. AgE
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Hilfe bei Extremwetterschäden
Die Landwirtschaftliche Rentenbank hat ihr Programm "Liquiditätssicherung" dauerhaft für Schäden geöffnet, die durch regional auftretendes Extremwetter entstanden sind. Betroffene Landwirte haben die Möglichkeit, Darlehen zu "LR-TOP"-Konditionen aufnehmen. Mit Laufzeiten von vier, sechs oder zehn Jahren können die Mittel für notwendige betriebliche Ausgaben genutzt werden.
Das Programm "Liquiditätssicherung" wird jetzt dauerhaft für solche Fälle geöffnet.
Die Landwirtschaftliche Rentenbank bietet künftig fortwährend Unterstützung für Agrarbetriebe an, die von Extremwetterereignissen betroffen sind. Dazu hat sie jetzt ihr Programm "Liquiditätssicherung" dauerhaft für Schäden geöffnet, die durch regional auftretendes Extremwetter entstanden sind. Das Programm ermöglicht es den Landwirten laut Rentenbank, Darlehen zu "LR-TOP"-Konditionen aufzunehmen. Mit Laufzeiten von vier, sechs oder zehn Jahren können die Mittel für notwendige betriebliche Ausgaben genutzt werden. Antragsberechtigt sind Betriebe, die einen auf Wetterextreme zurückzuführenden Umsatz- und/oder Ergebnisrückgang von mindestens 30% nachweisen können.
"Landwirtschaftliche Betriebe haben deutlich mehr mit wetterbedingten Ertragseinbußen zu kämpfen als noch vor zehn Jahren. In immer kürzeren Abständen treten Extremwetterereignisse auf, die keine überregionalen Auswirkungen haben, sondern regional begrenzt sind", erklärte die Sprecherin des Vorstands der Rentenbank, Nikola Steinbock. Als Beispiele nannte sie Starkregen, Hagel, Hochwasser, Sturm, Dürre oder Frost. Diese Ereignisse nähmen an Schwere und Häufigkeit zu. Das stelle insbesondere die Landwirtschaft, die in und mit der Natur arbeite, vor große Herausforderungen.
Steinbock wies darauf hin, dass in diesem Frühjahr auf einen zu nassen und warmen Winter Spätfröste gefolgt seien, die zum Teil zu großen Ernteausfällen führen könnten. Zudem komme es zu lokalen Verlagerungen von Unwetterereignissen, sodass heute Regionen in Mitleidenschaft gezogen würden, die bisher eher verschont geblieben seien. "Unser Liquiditätssicherungsprogramm wird daher für solche Zwecke immer öfter angefragt. Deshalb haben wir entschieden, das Programm für Schäden durch Extremwetterereignisse ab sofort dauerhaft zu öffnen", so Steinbock. AgE
Markttipps
Hilfe bei Extremwetterschäden
Die Landwirtschaftliche Rentenbank hat ihr Programm "Liquiditätssicherung" dauerhaft für Schäden geöffnet, die durch regional auftretendes Extremwetter entstanden sind. Betroffene Landwirte haben die Möglichkeit, Darlehen zu "LR-TOP"-Konditionen aufnehmen. Mit Laufzeiten von vier, sechs oder zehn Jahren können die Mittel für notwendige betriebliche Ausgaben genutzt werden.
Das Programm "Liquiditätssicherung" wird jetzt dauerhaft für solche Fälle geöffnet.
Die Landwirtschaftliche Rentenbank bietet künftig fortwährend Unterstützung für Agrarbetriebe an, die von Extremwetterereignissen betroffen sind. Dazu hat sie jetzt ihr Programm "Liquiditätssicherung" dauerhaft für Schäden geöffnet, die durch regional auftretendes Extremwetter entstanden sind. Das Programm ermöglicht es den Landwirten laut Rentenbank, Darlehen zu "LR-TOP"-Konditionen aufzunehmen. Mit Laufzeiten von vier, sechs oder zehn Jahren können die Mittel für notwendige betriebliche Ausgaben genutzt werden. Antragsberechtigt sind Betriebe, die einen auf Wetterextreme zurückzuführenden Umsatz- und/oder Ergebnisrückgang von mindestens 30% nachweisen können.
"Landwirtschaftliche Betriebe haben deutlich mehr mit wetterbedingten Ertragseinbußen zu kämpfen als noch vor zehn Jahren. In immer kürzeren Abständen treten Extremwetterereignisse auf, die keine überregionalen Auswirkungen haben, sondern regional begrenzt sind", erklärte die Sprecherin des Vorstands der Rentenbank, Nikola Steinbock. Als Beispiele nannte sie Starkregen, Hagel, Hochwasser, Sturm, Dürre oder Frost. Diese Ereignisse nähmen an Schwere und Häufigkeit zu. Das stelle insbesondere die Landwirtschaft, die in und mit der Natur arbeite, vor große Herausforderungen.
Steinbock wies darauf hin, dass in diesem Frühjahr auf einen zu nassen und warmen Winter Spätfröste gefolgt seien, die zum Teil zu großen Ernteausfällen führen könnten. Zudem komme es zu lokalen Verlagerungen von Unwetterereignissen, sodass heute Regionen in Mitleidenschaft gezogen würden, die bisher eher verschont geblieben seien. "Unser Liquiditätssicherungsprogramm wird daher für solche Zwecke immer öfter angefragt. Deshalb haben wir entschieden, das Programm für Schäden durch Extremwetterereignisse ab sofort dauerhaft zu öffnen", so Steinbock. AgE


